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Kurpark Wiesbaden
Park in Wiesbaden, Deutschland
Der Kurpark Wiesbaden ist ein englischer Landschaftsgarten, der 1852 angelegt wurde. Er liegt im Tal des Rambaches und erstreckt sich über 75.000 m² vom Kurhaus in der Innenstadt bis zum Ortskern von Sonnenberg. Der Park wird vom Norden durch die Sonnenberger Straße und vom Süden durch die Parkstraße begrenzt. An den Hängen um den Kurpark liegen Villengebiete aus der Gründerzeit. Im Rambachtal verläuft eine Kuranlage mit einem Weiher und dem Aukammtal. Der Kurpark ist bekannt für seine Blütenpracht, besonders die Magnolien im April. Er umfasst einen Teich mit einer sechs Meter hohen Wasserfontäne, alten exotischen Bäumen und mehreren Kunstwerken. Dazu gehören die Nizzaplätzchen-Säulen aus dem alten Kurhaus und die Fjodor-Dostojewski-Büste sowie das Gustav-Freytag-Denkmal. Der Park war bis 1937 ausgelichtet und wurde in den letzten Jahren mit einheimischen Bäumen neu gestaltet. Er war auch Veranstaltungsort für Konzerte und politische Auftritte. Der Kurpark bietet Ausblicke auf das Rambachtal und die umliegenden Hänge. Im Park finden sich mehrere Wege, die durch die Kuranlage und den Teich führen. Die Konzertmuschel zwischen Kurhaus und Teich war früher für klassische Konzerte bekannt, heute auch für Popkonzerte. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und der Europameisterschaft 2008 wurde der Park als Helmut-Schön-Park bezeichnet. Die Umgebung um den Kurpark besteht aus Villengebieten und der Stadt Wiesbaden.
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- Art
- Park
- Ort
- Wiesbaden
A közelben
- Wiesbaden Fundstelle169 m
- Kurhaus Wiesbaden287 m
- Kurhaus Wiesbaden301 m
- Spielbank Wiesbaden345 m
- Warmer Damm469 m
- Schillerdenkmal436 m
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