Ipsheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Ipsheim

Markt in Deutschland

Ipsheim liegt im Oberen Aischtal, das zum Rangau gehört. Die Gemeinde wird von der Burg Hoheneck dominiert, die über dem Ort steht. Sie ist Teil der Naturparks Frankenhöhe und Steigerwald. Nachbargemeinden sind Neustadt an der Aisch, Dietersheim, Markt Erlbach, Bad Windsheim und Sugenheim. Der Ansbacher Dialekt wird hier gesprochen. Die Gemeinde besteht aus elf Ortsteilen, darunter die Einöden Eichmühle und Oberndorfer Mühle. Die Geschichte von Ipsheim reicht bis in die Altsteinzeit zurück, als hier zeitweise Siedlungen entstanden. In der Jungsteinzeit wurde eine größere Siedlung gebaut, die Werkzeuge und ein Mahlstein hinterließ. In der Bronzezeit und Eisenzeit war die Region ständig bewohnt. Das heutige Ipsheim wurde um 600 gegründet, als fränkische Siedler die Gebiete der Alamannen, Thüringer und Bajuwaren assimilierten. Die erste schriftliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1189. Die Gemeinde war im Hochmittelalter direkt dem König unterstellt und wurde später von Adelsfamilien verwaltet. Ipsheim war im Mittelalter ein bedeutender Ort mit Weinbau und Marktrecht. Die Bewohner erhielten Nutzungsrechte an Forstflächen, die den Wald bis heute schützten. Im Spätmittelalter war das Dorf oft von Kriegen und Plünderungen betroffen, doch es blieb wirtschaftlich stabil. Im 16. Jahrhundert wurde eine Gemeindeordnung erlassen, die das Alltagsleben regelte. Die Burg Hoheneck und der Burgstall Ipsheim prägen die Landschaft. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von Besitzwechseln und militärischen Konflikten, die den Ort oft verwüsteten.

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Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Seehöhe
304 m
Források:Ipsheim (CC0-1.0)

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