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Schloss Eckartsau
Schloss im Bezirk Gänserndorf, Niederösterreich
Schloss Eckartsau steht in Eckartsau im niederösterreichischen Marchfeld, unweit der Donauauen. Es wurde aus einer Wasserburg in ein Jagdschloss umgebaut und war bis 1918 der letzte inländische Wohnort von Kaiser Karl I. nach seinem Verzicht auf die Regierungsverantwortung. Das Schloss war zudem Residenz des k.u.k. Hofes und wurde bis 1918 von Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita als Wohnort genutzt. Das Schloss war von 1760 bis 1797 im Besitz der Habsburger, wobei es nach dem Tod Maria Theresias 1780 zunehmend verfiel. Erzherzog Franz Ferdinand sanierte es 1896–1897 und gestaltete den Schlosspark neu. 1912 brachte man eine Stiegenanlage aus dem Gartenpalast Harrach nach Eckartsau. Nach dem Regierungsverzicht von Karl I. 1918 blieb das Schloss bis 1919 als Wohnort der Familie bestehen. Besucher können die Räume des Jagdschlosses erkunden, den Schlosspark und die Umgebung der Donauauen genießen. Das Schloss ist Teil des Nationalparks Donau-Auen und wird von den Österreichischen Bundesforsten verwaltet. Es ist auch ein Teil der Marchfeldschlösser und beherbergt seit 2024 eine Dokumentation über Alfred Nobel und Bertha von Suttner.
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- Art
- Museum, Schloss
- Ort
- Eckartsau
- Adresse
- Schloß 1
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Architekt
- Joseph Emanuel Fischer von Erlach
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
- Seehöhe
- 151 m
A közelben
- Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard229 m
- Flur-/Wegkapelle718 m
- Kath. Filialkirche Zur Kreuzerhöhung2.7 km
- St. Nikolaus (Wildungsmauer)3.2 km
- Nepomukkapelle3.1 km
- Kalvarienberg, ehem. Hausberg3.1 km
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