Trencséni vár

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Trenčiansky kraj

Trencséni vár

Burg in der Slowakei

Die Burg Trenčín liegt in der Stadt Trenčín im Nordwesten der Slowakei und wurde im 11. Jahrhundert auf einem steilen Felsen gebaut. Sie war ursprünglich eine königliche Burg und entwickelte sich zu einer wichtigen Grenzfestung. Die Burg spielte eine zentrale Rolle in der Geschichte Ungarns, insbesondere während der Türkeneinfälle. Sie war auch Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse, wie der Vertrag von Trentschin im Jahr 1335, an dem Könige aus Polen, Böhmen und Ungarn beteiligt waren. Die Burg war bis 1321 im Besitz von Matthäus Csák, der faktisch die West- und Mittelslowakei beherrschte. Sein Vater hatte den 39 m hohen Zentralturm umgebaut. Im Laufe der Jahrhunderte kamen weitere Gebäude hinzu, darunter der Mühl- und Jeremiasturm sowie der Ludwigs- und Barbara-Palast. Die Burg wurde mehrfach umgebaut und bis 1790 durch einen Brand zerstört. Renovierungsarbeiten begannen 1956 und werden bis heute fortgeführt. Besucher können die historischen Räume der Burg erkunden, darunter das Herrenzimmer im Matthäus-Turm, das als Arbeitszimmer des Matthäus Csák diente. Im Turm sind ausgestellte Büchsen aus dem 19. Jahrhundert und Wappen der Burgbesitzer zu sehen. Die Rotunde, eine vorromanische Anlage aus dem 9. bis 10. Jahrhundert, ist Teil der Burg und zeigt einen einzigartigen Grundriss mit vier Apsiden. Der Sommerturm dient als Ausstellungsraum für die Geschichte des Benediktinerklosters und archäologische Funde. Der Ludwig-Palast beherbergt eine Dauerausstellung mit Waffen aus verschiedenen Epochen.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Burg
Ort
Trenčín
Baustil
Romanische Architektur
Denkmalstatus
Denkmalgeschützte Objekte in der Slowakei

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