Veitsbronn

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Veitsbronn

Gemeinde in Deutschland

Veitsbronn liegt an der Zenn und grenzt an die Gemeinden Obermichelbach, Fürth, Seukendorf, Cadolzburg, Langenzenn, Puschendorf und Tuchenbach. Der Ort besteht aus sieben Gemeindeteilen, darunter das Hauptdorf Veitsbronn, das Pfarrdorf mit der Dorfkirche St. Veit. Die Gemarkung Veitsbronn umfasst 10,189 km² und ist in 3080 Flurstücke unterteilt. Die Gemeindeverwaltung ist in Veitsbronn angesiedelt und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn. Veitsbronn wurde erstmals 1350 als „Prunn“ urkundlich erwähnt und wurde später als „Vites prunne“ bezeichnet, um von anderen Orten gleichen Namens unterschieden zu werden. Der Name leitet sich vom Heiligen Veit ab, der Patron der Dorfkirche war. Im 18. Jahrhundert war Veitsbronn Teil des brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamts Langenzenn. 1806 kam der Ort an das Königreich Bayern, und 1862 wurde es zum Bezirksamt Fürth eingegliedert. Veitsbronn ist bekannt für die Dorfkirche St. Veit, die in die Ummauerung eines ehemaligen Wehrkirchhofs eingebunden ist. Ein Kriegerdenkmal für die Toten des Ersten Weltkriegs ist in die Mauer eingearbeitet. Die Gemeinde ist auch für ihre Verkehrsanbindung bekannt, mit mehreren Kreisstraßen und dem Bahnhof in Siegelsdorf, der an der Bahnstrecke Fürth–Würzburg liegt. Die Gemeinde hat Partnergemeinden in Deutschland und Italien.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Fürth
Seehöhe
300 m
Források:Veitsbronn (CC0-1.0)

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