📷 Kép: Wikimedia Commons
Steintor
Tor in Malchin
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Das Steintor in Malchin ist ein Nachbau des ursprünglichen Tors der umgebenden Wehranlage aus dem 14. Jahrhundert. Es handelt sich um eines der vier Tore, die einst die Stadt umgab. Der jetzige Bau besteht aus Backstein und Feldsteinsockel mit Pultdach und wurde als Doppeltor errichtet. Der untere Innenraum diente bis ins 19. Jahrhundert als Gefängnis. Das Tor wurde 1893 zum Abbruch freigegeben und verkauft, doch Fritz Greve setzte sich für den Erhalt ein. Mit Unterstützung des mecklenburgischen Großherzogs Friedrich Franz III. wurde es bis Oktober 1894 im neogotischen Stil wieder aufgebaut und der Stadt übergeben. Es gilt als eine der bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Malchin. Das Steintor steht im Stadtzentrum von Malchin und ist Teil der historischen Wehranlage. Es bietet einen Blick auf die umliegenden Gebäude und die Altstadt. Die Anlage um das Tor ist gut erhaltene und ermöglicht einen Eindruck der historischen Stadtstruktur. Die Umgebung ist durch alte Häuser und Gassen geprägt, die zum Stadtbild beitragen.
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- Art
- Stadttor
- Ort
- Malchin
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Mecklenburg-Vorpommern
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