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Kist
Gemeinde in Bayern, Deutschland
Kist liegt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und ist die höchste Gemeinde des Kreises. Der Ort ist von den Waldgebieten Irtenberger Wald im Westen und Guttenberger Wald im Osten umschlossen. Die Gemeinde besteht aus zwei Teilen, dem Pfarrdorf Kist und der Einöde Irtenberg. Im Norden verläuft der Fluss Main, der den Ort begrenzt. Die Gemeinde ist bekannt für ihre ländliche Landschaft und die umliegenden Wälder, die als Schutzgebiete gelten. Kist wurde erstmals 779 n. Chr. urkundlich erwähnt, damals noch unter dem Namen Chistesbrunno. Im Mittelalter war der Ort Teil der Herrschaft der Familie Zobel von Giebelstadt, bis er 1502 an das Hochstift Würzburg überging. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von Grenzstreitigkeiten zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Erzstift Mainz, die sich in Bauwerken wie dem Grenzturm und den Hoheitssäulen widerspiegeln. Im 19. Jahrhundert wurde Kist Teil des Zollwesens und war Sitz mehrerer Zollämter. Kist ist vor allem durch die Pfarrkirche St. Bartholomäus bekannt, die im 19. Jahrhundert errichtet wurde und heute als denkmalgeschütztes Bauwerk gilt. Die Gemeinde verfügt über eine reiche Geschichte, die sich in den Bauwerken und den kulturellen Traditionen widerspiegelt. Die Bevölkerung lebt in einer ländlichen Umgebung, die von Wald und Fluss geprägt ist. Die Gemeinde ist auch für ihre religiösen Traditionen und die historische Verbindung zu den Nachbarorten bekannt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Würzburg
- Seehöhe
- 373 m
- Website
- http://www.gemeinde-kist.de
A közelben
- Bodendenkmal in Eisingen (Bayern), #D-6-6225-03061.7 km
- Eisingen2.0 km
- Waldbüttelbrunn4.8 km
- Waldbrunn3.4 km
- Kleinrinderfeld5.0 km
- Keltenschanze Schönfeld (Großrinderfeld)4.3 km
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