Hohenseelbachskopf
Berg im Rheinischen Schiefergebirge
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Der Hohenseelbachskopf ist ein 517,5 m hoher Berg und Lavadom im Südlichen Hellerbergland, der im Grenzgebiet von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen liegt. Er gehört zur Gemeinde Neunkirchen in NRW und ist der höchste Berg auf deren Gebiet. Der Berg liegt zwischen Daaden in Rheinland-Pfalz und Neunkirchen in Nordrhein-Westfalen, wobei der Gipfel zu Daaden gehört. Nördlich fließt die Heller vorbei, westlich verlaufen die Zuflüsse Sotterbach und Daade. Der Hohenseelbachskopf ist ein Basaltkuppe, der als westlicher Ausläufer des Westerwälder Vulkanfelds entstand. Er wurde durch zähflüssiges Magma gebildet, das sich in sechseckige Säulenstruktur abkühlte. Der Basalt wurde zwischen 1900 und 1925 abgebaut, wodurch die Spuren einer Burg und einer Ringwallanlage zerstört wurden. Die Gesteine stammen aus dem Untermiozän, etwa 19 bis 20 Millionen Jahre alt, und liegen auf metamorphisierten Sedimentgesteinen aus dem Unterdevon. Auf dem Berg gibt es mehrere Schutzgebiete, darunter das Naturschutzgebiet Mahlscheid und Teile der FFH-Gebiete sowie Vogelschutzgebiete. Die Waldgaststätte Hohenseelbachskopf steht etwa 220 m nördlich des Gipfels. Der Berg ist Teil des Naturraums Südliches Hellerbergland und liegt im Grenzgebiet der Gemeinden Daaden, Neunkirchen und Herdorf. Die Landschaft um den Berg fällt in Richtung Nordnordosten in den Naturraum Mittleres Hellertal ab.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Vulkan, Berg, Hügel, Naturdenkmal in Deutschland
- Ort
- Nordrhein-Westfalen
- Seehöhe
- 518 m
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