Dingolshausen

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Dingolshausen

Gemeinde im Landkreis Schweinfurt in Deutschland

Dingolshausen liegt am Fuße des nördlichen Steigerwaldes in einer Senke an der Volkach. Die Gemeinde ist von Gerolzhofen im Westen, Michelau im Osten und Donnersdorf im Nordosten umgeben. Im Süden grenzt indirekt die Gemeinde Oberschwarzach an. Die Nachbargemeinden umfassen zudem Sulzheim und Vögnitz. Die Gemeinde besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter Bischwind und Dingolshausen, und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen. Dingolshausen wurde erstmals 1165 urkundlich erwähnt und war im hohen Mittelalter ein bedeutender Ort mit Schloss und Amtshof. Die Familie von Dingolshausen hatte um 1186 Besitz im Leinachtal. Im Jahr 1345 wurde der Markt nach Gerolzhofen verlegt. Die Dorfherrschaft war 1243 das Hochstift Würzburg, und ab 1312 war das Dorf eine Pfarrei. Im 17. Jahrhundert wurden Plünderungen durch schwedische und napoleonische Truppen erlitten. Die Gemeinde erhielt 1561 ein Wappen und wurde 1978 an die Fernwasserversorgung angeschlossen. Dingolshausen ist bekannt für seine Wallfahrtskapelle Maria Helferin und die Pfarrkirche St. Laurentius. Regelmäßige Veranstaltungen umfassen das Weinfest, die Spaßmeile und das Kapellenfest. Die Gemeinde ist Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren. Der Weinbau hat eine lange Tradition, und die Winzer produzieren Prädikatsweine. Die Bildungseinrichtungen umfassen einen Kindergarten, Grundschulen und eine Außenstelle der Realschule. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Staatsstraße 2274 und die ÖPNV-Buslinie 224.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Schweinfurt
Seehöhe
270 m
Források:Dingolshausen (CC0-1.0)

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