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Wetzikon-Robenhausen
archäologische Stätte in der Schweiz
Wetzikon-Robenhausen ist ein UNESCO-Weltkulturerbe im Schweizer Kanton Zürich. Der Siedlungsort liegt am Ufer des Pfäffikersees in Robenhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Wetzikon. Die Siedlung umfasst etwa 10 Hektar, wobei der Schutzraum mit dem Seebereich zusammengenommen rund 20 Hektar beträgt. Die Region wurde bereits vor über 10.000 Jahren bewohnt, wobei Neolithic-Bevölkerungen hier Storagetanks und kleine Siedlungen errichteten. Die Siedlung besteht aus rechteckigen Hütten, die mit Holzstelzen über dem Boden errichtet wurden, um die Feuchtigkeit abzuhalten. Die Hütten waren mit einer Mischung aus Ton, Pflanzenfasern und Stroh isoliert. Die Bewohner nutzten Holzstelzen, um die Hütten zu stabilisieren, und schufen eine Art Schutz vor Feuer und Kälte. Die Siedlung wurde mindestens zweimal durch Brände zerstört, wobei die Bewohner die Ruinen später wiederaufbaute. Die Ausgrabungen zeigten, dass die Bewohner Textilien herstellten und verschiedene Werkzeuge aus Stein, Knochen und Horn nutzten. Ein besonderes Fundstück war eine Holztür aus der Pfyn-Kultur. Die Siedlung wurde schließlich aufgrund zunehmender Moorbildung und kultureller Veränderungen wie der Einführung von Bronze verlassen. Die archäologischen Funde belegen eine komplexe Handwerkskunst und ein Leben am Wasser.
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- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Wetzikon
- Denkmalstatus
- Teil einer UNESCO Welterbestätte
A közelben
- Messikommer Eiche, paläolithisch-mittelsteinzeitlicher Lagerplatz45 m
- Furtacher, mittelsteinzeitliche Ufersiedlung689 m
- Seeufersiedlung810 m
- Seegräben936 m
- Robank, prähistorischer Grabhügel1.4 km
- Pfäffikersee1.8 km
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