Kloster Kleinburlo

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Kloster Kleinburlo

ehemaliges Kloster im Münsterland

Das Kloster Kleinburlo lag in der Gemeinde Rosendahl im Kreis Höxter und war ein ehemaliges Zisterzienserkloster aus dem 14. Jahrhundert. Es wurde 1351 von Konrad Strick und seiner Frau Haseke gegründet, um eine Niederlassung der Wilhelmiten zwischen Darfeld, Horstmar und Eggerode zu etablieren. 1407 wurde es vom Hauptkloster Großburlo getrennt und zum Priorat erhoben. Das Kloster war bis 1811 bestehend, als die napoleonische Regierung seine Aufhebung verfügte. Nach dem Verlassen der Mönche ging es 1815 in den Besitz des Geschlechts Salm-Horstmar über. Die meisten Gebäude wurden abgerissen, lediglich die Burloer Mühle und das Brauhaus blieben erhalten. Die Madonnenglocke aus dem 18. Jahrhundert hängt heute im Kirchturm von St. Margareta in Asbeck. Besucher können heute die ehemalige Getreidemühle und das Brauhaus besichtigen, das nach Schäden durch den Orkan Kyrill 2007 saniert wurde. In Ausstellungen wie der im Generationenpark Darfeld wird die Geschichte des Klosters dokumentiert. Die Reste des Klosters sind auch in Archiven wie dem Fürstlich-Salm-Salm’schen Archiv in Anholt verwahrt.

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Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft, Trappistenkloster
Ort
Rosendahl
Erbaut
1360

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