Benelux

Blegny-Mine

Blegny-Mine ist ein ehemaliges Kohlebergwerk in Trembleur, nordöstlich von Liège in der belgischen Wallonie. Es lag im Osten von Liège, im Tal der Maas, unter den ehemaligen Gemeinden Argenteau, Cheratte, Feneur, Saint-Remy, Trembleur, Mortier und Dalhem, die heute zu Visé, Blegny und Dalhem gehören. Das Bergwerk lag nördlich der Konzession der Société anonyme des Charbonnages du Hasard. Blegny-Mine war das letzte Bergwerk im liégeoischen Kohlebergbau, das 1980 schloss. Zu dieser Zeit bestanden zwei Schächte, Marie (234 m Tiefe) und No 1 (760 m Tiefe), sowie sieben Etagen, wobei die tiefste auf 530 m lag. Die Kohle wurde mit der „taille chassante“-Methode abgebaut, bei der parallel zur Steigung der Kohleader gearbeitet wurde. Die Aufforderung zur Schachtung war eine Mindestdicke der Kohleader von 30 cm. Heute kann das Bergwerk besucht werden. Die Besichtigung führt durch Gänge auf -30 und -60 Metern, wobei der Aufstieg und Abstieg über den Schacht No 1 erfolgt. Die Tour endet mit der Besichtigung der Anlagen zur Kohleernte und -sortierung. Auf dem Gelände befindet sich auch das CLADIC, ein Archiv für die Kohleindustrie der Region.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

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