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Kostel svatého Petra a Pavla ve Varnsdorfu

Kirchengebäude in Tschechien

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Die katholische Kirche St. Peter und Paul in Varnsdorf, Tschechien, steht im nordböhmischen Varnsdorf. Sie wurde im 18. Jahrhundert an der Stelle einer älteren Kirche errichtet, die bereits im 13. Jahrhundert existierte. Die barocke Kirche entstand nach einem Blitzschlag im Jahr 1740, der die alte Kirche zerstörte. Der Bau begann 1765, und die Kirche wurde 1777 fertiggestellt. Das Wappen des Geschlechtes Liechtenstein bezeugt das Jahr 1777. Die Kirche war 1829 durch einen Brand des Hotels Bursa beschädigt, doch wurde sie schnell wiederhergestellt. 1830 fand hier die Uraufführung der Missa solemnis von Beethoven statt. 1894 wurde sie zur Dekanatskirche erhoben, und 1904 wurde eine neue Orgel eingebaut. Die Glocken, die 1969 aus Bayern geschenkt wurden, wurden 1948 gegossen und sind bis heute in der Kirche zu hören. In der Kirche gibt es fünf Glocken mit Namen und Gewicht, die 1969 von den Brüdern Alfred und Erich Ludwig aus Mering geschenkt wurden. Die Glocken sind mit dem Jahr 1948 beschriftet und aus Stahl gegossen. Auf dem Seitenportal ist eine Gedenktafel angebracht, die an die Uraufführung der Missa solemnis von Beethoven erinnert. Die Kirche bietet einen Blick auf die Umgebung und ist ein kulturelles Zentrum der Stadt.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Kirchengebäude
Ort
Varnsdorf
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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