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Zamek w Warcie Bolesławieckiej
Burg in Polen
Ruine des Schlosses in Warcie Bolesławieckiej liegen in der Gemeinde Warta Bolesławiecka im Dolnośląskiem Voivodwitz, an der Bobrzycy. Das Schloss entstand vermutlich Ende des 14. Jahrhunderts auf einem Hügel zwischen Wiesen. Es war ursprünglich rechteckig geplant, 15 mal 20 Meter groß, mit einem inneren Hof. Erwähnt wurde es erstmals in Dokumenten aus dem Jahr 1498. Im 16. Jahrhundert wurde es von der Nordseite umgeben von einer doppelten Grube und einem Wall. 1540 wurde neben dem Schloss ein Renaissance-Gut errichtet, dessen Bauherr Hans von Zedlitz war. Dieses Gebäude hatte zwei Geschosse und wurde in den folgenden Jahrhunderten umgebaut. Das Schloss und das angrenzende Gut wurden im Laufe der Zeit zerstört. Heute sind nur Teile der Mauern des Schlosses sowie die Ruine des Guts erhalten. Die Ruinen liegen in der Landschaft an der Bobrzycy, umgeben von Wiesen und Feldern. Die Lage des Schlosses ermöglicht einen Blick auf die umliegende Flur und den Fluss. Die Ruinen sind Teil der regionalen Geschichte und bieten einen Eindruck von der Architektur und dem Leben im späten Mittelalter. Besucher können die Ruinen des Schlosses und des Guts erkunden, die in der Landschaft an der Bobrzycy liegen. Die Ruinen sind Teil der regionalen Geschichte und zeigen die Entwicklung von Burg und Gut im späten Mittelalter. Die Umgebung besteht aus Wiesen und Feldern, die den Eindruck einer idyllischen Landschaft vermitteln. Die Ruinen sind ein Beispiel für die architektonische Entwicklung und die Geschichte der Region.
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- Art
- Burg
- Ort
- Warta Bolesławiecka
- Erbaut
- 1500
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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