Tarancón

📷 Kép: Wikimedia Commons

Tarancón

Gemeinde in Spanien

Tarancón liegt in Zentralspanien auf einer Höhe von etwa 818 Metern. Die Provinzhauptstadt Cuenca befindet sich rund 85 Kilometer östlich, und die Landeshauptstadt Madrid liegt etwa gleich weit nordwestlich. Der Fluss Riánsares, ein Nebenfluss des Cigüela, fließt südlich der Stadt durch. Die Region um Tarancón ist von flacheren Ebenen und Hügellandschaften geprägt, die typisch für die Provinz Cuenca sind. Die Gegend um Tarancón wurde bereits in der Zeit der Kelten besiedelt. Aus der römischen Epoche ist eine Brücke über den Riánsares erhalten geblieben. Im 16. Jahrhundert wuchs der Ort zu einer eigenständigen Gemeinde heran. Bekannt wurde die Stadt am 26. Juli 1949, als eine Explosion eines Pulverfasses im Spanischen Bürgerkrieg über 30 Menschen das Leben kostete und zahlreiche Verletzte hinterließ. Die Stadt war stark von den Schäden betroffen. Tarancón ist für seine historischen Bauwerke bekannt. Die Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción, erbaut im 12. Jahrhundert und mehrfach umgebaut, ist als Bien de Interés Cultural geschützt. Der Palacio de los Duques de Riánsares, erbaut 1845, dient heute als Rathaus. Die Stadt besitzt auch einen Bahnhof an der Bahnstrecke Aranjuez–Valencia und ist an wichtigen Autobahnen angeschlossen. Zudem ist der weibliche Vorname Riánsares, abgeleitet vom Fluss, in der Region verbreitet.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Cuenca
Seehöhe
800 m
Források:Tarancón (CC0-1.0)

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