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Vyšebrodský klášter
Kloster in Tschechien
Das Kloster Vyšší Brod liegt westlich der Einmündung der Kleinen Moldau in die Moldau in der Gemeinde Vyšší Brod im Okres Český Krumlov. Es ist eine Zisterzienser-Abtei, die im 13. Jahrhundert gegründet wurde und 1995 zum Nationalen Kulturdenkmal Tschechiens erklärt wurde. Die Abtei war ein zentrales geistliches und kulturelles Zentrum Südböhmens. Das Kloster war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Landbesitzer mit mehreren Dörfern und Städten im Umkreis. Im Zweiten Weltkrieg wurde es von der Gestapo aufgelöst, und viele Mönche wurden in Konzentrationslager verschleppt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor das Kloster einen Großteil seines Grundbesitzes, und die Gebäude standen später leer. 1959 wurde das Kloster mit dem Stift Rein vereinigt, und seit 1989 versucht die Gemeinschaft, ein neues Leben zu beginnen. Heute können Besucher die gotische Klosterkirche, den Kreuzgang, den Kapitelsaal und die Barockbibliothek besichtigen. Die Mönche bieten Gottesdienste an und betreiben eine Reihe von Ausstellungen mit Kunstgegenständen. Seit 2017 wurden Teile des ursprünglichen Grundbesitzes zurückgegeben, was neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnet. Die Gemeinschaft lebt seit 2018 in einer stabilen, kleineren Form.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Erbaut
- 1259
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
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