Icking

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Landkreis Bad Tölz-WolfratshausenBezirk Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Icking

Gemeinde in Deutschland

Icking liegt im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, etwa vier Kilometer nördlich von Wolfratshausen. Der Ort ist von der Isar begrenzt, an der ein Mühltalkanal abzweigt. Die Gemeinde umfasst elf Gemeindeteile, darunter Siedlungen wie Irschenhausen und Schlederloh. Die Lage ist geprägt von Flüssen, Auenbächen und der Nähe zur Stadt Wolfratshausen. Der Name Icking geht auf einen freien Germanen namens Ikko zurück. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 9. Jahrhundert, als das Ickinger Besitzes an das Kloster Schäftlarn geschenkt wurde. Bis zur Säkularisation war der Ort Teil der Hofmark des Klosters. 1818 wurde Icking zur selbstständigen Gemeinde, und 1978 wurde Dorfen eingegliedert. Die Gemeinde entwickelte sich zu einem kulturellen und bildungspolitischen Zentrum. Icking ist bekannt für sein Gymnasium, das 1921 gegründet wurde und 2011 umbenannt wurde. Die Gemeinde verfügt über Sportanlagen, eine Skisprungschanze und kulturelle Veranstaltungen wie das Ickinger Frühling. Bekannte Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke, Dieter Borsche und Gert Fröbe lebten hier. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich bis in die Völkerwanderungszeit zurückverfolgen lässt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Seehöhe
636 m
Források:Icking (CC0-1.0)

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