📷 Kép: Wikimedia Commons
prieuré de Ménil à Lunéville
Der Prieuré de Ménil à Lunéville ist ein Benediktinerkloster, das 1735 in dem Stadtteil Lunéville eingerichtet wurde. Es war ursprünglich Teil der Abtei Senones und wurde später als Prieuré de Léomont bekannt. Die heutige Anlage entstand zwischen 1767 und 1774 nach Plänen von Joseph Nicolas Joly. 1791 wurde das Kloster als staatliches Gut verkauft, und die Kapellen wurden später abgerissen. Die Gebäude wurden ab 1849 von der Kongregation Notre-Dame wieder besetzt. Das Ensemble umfasst den Hauptbau, die Oster- und Westflügel sowie eine Kapelle. 1912 wurde die private École Saint-Pierre-Fourier in das Gebäude eingezogen, und seitdem wurden zusätzliche Gebäude für die Schule errichtet. Die Anlage liegt am Ufer der Bahnhofsgalerie von Lunéville und besteht aus einem U-förmigen Komplex mit einem Metallvorhang für die Kinder. Die Innenausstattung hat nur noch wenige historische Elemente, wie Marmorverzierungen und Louis-XV-Ofenstellen. Die Anlage umfasst einen großen Komplex mit einem U-förmigen Grundriss, der von den beiden Flügeln und dem Hauptgebäude gebildet wird. Der Garten hinter dem Gebäude hat keine künstlerische Bedeutung mehr. Im Inneren sind nur wenige Räume noch historisch interessant, während die meisten Räume für die Schule genutzt werden. Die Schule hat seit 1912 ihre Sitzungsorte in dem Gebäude.
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- Art
- Abtei
- Ort
- Lunéville
- Erbaut
- 1895
- Baustil
- Klassische Architektur
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