Várak

Zamek Książąt Pomorskich w Koszalinie

Burg in Polen

Der Zamek Książąt Pomorskich in Koszalin steht an der Dzierżęcinka und war ein renesanzer Bauprojekt des Grafen von Stettin und Bischofs von Cammin, Kasimir VII. Er entstand zwischen 1569 und 1582 auf dem Gelände eines mittelalterlichen Klostes der Cisterzienserinnen. Die Anlage bestand aus einem Wohngebäude und zwei Türmen. Nach dem Aussterben der Familie Gröf, übernahm Brandenburg die Herrschaft, doch 1718 zerstörte ein Brand den gesamten Bau. Die Ruine blieb unberührt, und auf den Fundamenten wurden später Gerichtsgebäude errichtet. Der Schlosskomplex war Teil des Fürstentums Pommern und stand im Zuge der Reformation im Besitz des evangelischen Kirchenstaats. Die historischen Reste umfassen Teile des gotischen Portals und einer Kapelle aus dem ehemaligen Klostergarten. Die Anlage ist Teil der Region, in der sich das Fürstentum Pommern erstreckte und heute als Teil der Stadt Koszalin bekannt ist. Besucher können die Ruinen der ehemaligen Residenz und die erhaltenen Elemente des gotischen Portals und der Kapelle besichtigen. Die Lage an der Dzierżęcinka bietet Ausblicke auf das Umland und die historische Landschaft der Region. Die Umgebung umfasst die Stadt Koszalin und die historischen Stätten des Fürstentums Pommern.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Burg
Ort
Koszalin
Baustil
Renaissance

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