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Rožmberk
Burg in Tschechien
Die Burg Rožmberk, auch als Rosenberg bekannt, liegt 20 Kilometer südlich von Český Krumlov und wenige Kilometer nördlich von Hohenfurth. Sie steht auf einem Felssporn über der Moldau und wurde 1958 als denkmalgeschützte Anlage eingestuft. 2001 wurde sie zum Nationalen Kulturdenkmal Tschechiens erklärt. Die Burg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Obere Burg wurde 1225 errichtet und 1250 erstmals erwähnt. Die Untere Burg wurde 1330–1340 erweitert. 1619 wurde sie vom kaiserlichen Heer eingenommen, wurde aber 1620 an Kaiser Ferdinand geschenkt. Die Familie Buquoy verwaltete die Burg bis 1945. Die Burg besteht aus Oberer und Unterer Burg. Die Oberer Burg hat einen gotischen Turm aus dem 13. Jahrhundert. Die Untere Burg wurde im 16. Jahrhundert zum Renaissance-Schloss umgebaut und im 19. Jahrhundert in neugotischem Stil erneuert. Der Innenhof wird durch einen zinnenbewehrten Turm im Südosten abgeschlossen. Die Räume wurden im 19. Jahrhundert durch Georg Johann Heinrich von Buquoy neu gestaltet.
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- Art
- Burg
- Ort
- Rožmberk nad Vltavou
- Erbaut
- 1250
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
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