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Palais Metternich
Das Palais Metternich in Wien war einst das Privatleben des österreichischen Außenministers Klemens von Metternich. Es liegt an der Rennweg, in der Nähe der Kirche der Salesianer, und wurde 1815 als Sommerresidenz errichtet. 1846 und 1848 entstand daraus ein vollständiges Palais im Stil des Wiener Historismus, inspiriert vom Palazzo Farnese in Rom. Die Familie Metternich lebte dort bis zu Metternichs Tod im Jahr 1859. Das Palais ist ein Beispiel für die architektonische Entwicklung des 19. Jahrhunderts. Die ursprünglich rechteckige Fassade wurde später zu einem L-förmigen Grundriss erweitert. Die Inneneinrichtung und die Stuckarbeiten zeigen die ursprüngliche Ausstattung aus der Zeit der Errichtung. 1908 wurde das Palais von Italien als Botschaft erworben, und 1969 wurde das Obergeschoss renoviert. Besucher können die Fassade, die Eingangshalle und die Räume des Erdgeschosses besichtigen. Die Ausblicke auf die Rennweg und die umliegenden Gassen bieten einen Eindruck der historischen Umgebung. Die Botschaft Italiens ist heute in dem Gebäude untergebracht, und die Architektur spiegelt die kulturelle Verbindung zwischen Italien und Österreich wider.
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- Art
- Palast, historisches Gebäude
- Ort
- Wien
- Adresse
- Rennweg 27
- Erbaut
- 1846
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Architekt
- August Schwendenwein von Lanauberg
A közelben
- Ehem. Kunstabteilungen der Österreichischen Staatsdruckerei69 m
- Palais Bourgoing77 m
- Ehem. Palais Hohenberg83 m
- Salesianerinnenkirche96 m
- Palais Rothschild134 m
- Christ Church Vienna150 m
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