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Velehradi apátság
ältestes Zisterzienserkloster in Mähren
Das Kloster Velehrad liegt in Velehrad, Tschechien, und war das erste Zisterzienserkloster in Mähren. Es wurde 1205 gegründet und bis heute als Wallfahrtsort bekannt. Die romanische Klosterkirche „Mariä Himmelfahrt“ wurde 1228 eingeweiht und war damals die größte Kirche im Königreich Böhmen. Das Kloster besaß im Mittelalter zahlreiche Dörfer und war Teil der Grundherrschaft. Das Kloster war während der Hussitenkriege 1421 zerstört und wurde später wieder aufgebaut. Im 17. Jahrhundert wurde es barock umgestaltet. 1784 wurde es aufgehoben, die Kirche diente zunächst als Dorfkirche. 1890 übernahmen die Jesuiten das Kloster, das bis 1950 als Basilika minor anerkannt war. 1990 wurde es den Jesuiten zurückgegeben, und 1990 besuchte Papst Johannes Paul II. das Kloster. Die Basilika ist ein bedeutender Raum mit romanischen und barocken Elementen. Die Kirche wurde 1928 zur Basilica minor erhoben und 1935–1938 restauriert. Die Umgebung umfasst die historischen Dörfer, die einst dem Kloster gehörten. Die Lage des Klosters in der Region Mähren ermöglicht Ausblicke auf die umliegende Landschaft und die historische Landschaft der Region.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Velehrad
- Erbaut
- 1220
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
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