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Kloster Allerheiligen
Kloster in Freiburg im Breisgau
Das Kloster Allerheiligen war ein Chorherrenstift der Augustiner-Chorherren in Freiburg im Breisgau. Es wurde 1302 von Ritter Johannes Amann von Waldkirch gegründet und stand an der Stelle eines früheren Bettelordenklosters. Die Besitztümer lagen im Raum Endingen, Riegel und Ihringen am Kaiserstuhl. Die ersten Bewohner kamen aus Marbach, einem Augustiner-Chorherrenstift im Elsass. Die Stiftsgebäude wurden 1677 durch den Festungsbaumeister Vauban abgerissen. Das Kloster spielte bis ins 15. Jahrhundert eine bedeutende Rolle, insbesondere nach dem Brand von St. Märgen 1495, als die Chorherren nach Freiburg zogen. Die Kirche wurde erweitert, und die Anlage wurde umgebaut. Im 16. Jahrhundert verlor das Kloster an Bedeutung, und das Chorgebet musste 1672 eingestellt werden. Die Stiftsgebäude wurden später in den Neubau des Ordinariats integriert, und die Kirche diente bis 1851 der evangelischen Gemeinde. Die ehemalige Stiftskirche steht heute als Gotteshaus der evangelischen Gemeinde. Die Orgel wurde 1808 von der Gemeinde Hartheim erworben. Die Kirche war bis 1851 der evangelischen Gemeinde Freiburgs zugehörig. Die Stiftsruine und die Kirche sind Teil der historischen Landschaft Freiburgs.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft, ehemalige Entität
- Ort
- Freiburg im Breisgau
A közelben
- Museum für Stadtgeschichte (Freiburg im Breisgau)113 m
- Haus der Graphischen Sammlung164 m
- Zum roten Bären222 m
- Schwabentor248 m
- Münsterplatz180 m
- Augustinerkloster Freiburg202 m
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