Horka

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Crostwitz

Horka

Horka liegt im Oberlausitzer Gefilde, etwa 18 Kilometer nordwestlich von Bautzen und 12 Kilometer östlich von Kamenz. Das Dorf befindet sich zwischen 165 und 185 Meter ü. NN. und ist umgeben von bis zu 200 Meter hohen Hügeln. Es grenzt im Nordosten an Doberschütz, im Südosten an Jeßnitz, im Süden an Crostwitz und im Westen an Neudörfel. Die Lage des Ortes wird durch die Nähe zum Quellgebiet des Doberschützer Baches bestimmt, eines Zuflusses der Schwarzen Elster. Der Ort wurde vermutlich erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt und war bis 1974 eine eigenständige Landgemeinde. In der Geschichte war die Grundherrschaft beim Rittergut Räckelwitz. Horka zählt zu den Siedlungsgebieten der Sorben, und der größte Teil der Bevölkerung spricht Obersorbisch. Der deutsche Name leitet sich von der sorbischen Bezeichnung „mehrere Hügel“ ab, was die Lage des Ortes widerspiegelt. Horka ist ein lockeres Platzdorf mit einer stark sorbischen Bevölkerung. Die Gemeinde gehört zur Gemeinde Crostwitz und ist seit 1974 dort eingegliedert. In der Umgebung gibt es mehrere Steinbruch-Restlöcher, darunter ein großes Steinbruch-Restloch, das heute als Badestelle und Heimgewässer einer Tauchschule genutzt wird. Der Ort ist auch als Schauplatz mehrerer literarischer Werke bekannt, darunter der Roman „Na kóncu dnja“ von Jurij Koch.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Einwohner
247
Fläche
2,51 km²
Seehöhe
167 m
Bezirk
Crostwitz

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