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Römerbrücke (Grins)
Brücke in Grins, Tirol (90225)
Die Römerbrücke in Grins ist eine gotische Steinbogenbrücke, die die Ortsteile Außer- und Innerdorf über den Mühlbach verbindet. Sie steht in Tirol und ist als gemauerte Spitzbogenbrücke mit einem hölzernen Lehrgerüst aus dem Jahr 1639 bekannt. Die Brücke war im Mittelalter ein wichtiger Teil des Arlbergverkehrs und wurde 1330 von Heinrich II. privilegiert. Bis 1820 verlief der Verkehr durch das Dorf, bis die Arlbergstraße tiefer ins Tal verlegt wurde. Die Brücke wurde 1551 erstmals urkundlich erwähnt und wurde 1960 durch einen nicht sichtbaren Stahlbeton-Sekundärbogen verstärkt, um den Verkehr belastbar zu machen. Sie wurde 1945 durch einen Dorfbrand schwer beschädigt, wurde aber originalgetreu wieder aufgebaut. Die Brücke ist als Denkmal geschützt und bildet das Wahrzeichen von Grins. Sie ist Teil des Gemeindewappens und hat eine einzigartige Bauform in Tirol. Die Brücke besitzt eine gemauerte Brüstung mit Holzschindeln und eine nördliche Nischenbildstock mit einem schindelgedeckten Satteldach, das um 1800 geschaffen wurde. In der Rundbogennische ist eine geschnitzte Kreuzigungsgruppe integriert. Die Brücke verbindet die beiden Ortsteile und bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die Umgebung um die Brücke ist geprägt von der Landschaft Tirols und den historischen Strukturen des Dorfes.
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- Art
- Brücke, Bogenbrücke
- Ort
- Grins
- Baustil
- Gotik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
A közelben
- Bildstock3 m
- Floriansbrunnen Grins20 m
- Gedächtniskapelle hl. Florian26 m
- Nikolausbrunnen Grins54 m
- Bauernhaus, beim Vescht71 m
- Floriansbrunnen bei Grins 92132 m
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