Allershausen

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Allershausen

Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Freising

Allershausen liegt nördlich der Münchner Schotterebene an der Mündung der Glonn in die Amper. Links der Amper befindet sich der Allershausener Weiher. Im Westen durchquert die Autobahn A 9 das Gemeindegebiet. Die Gemeinde grenzt an Paunzhausen, Schweitenkirchen, Kirchdorf an der Amper, Kranzberg und Hohenkammer. Sie besteht aus 14 Gemeindeteilen, darunter Aiterbach, Allershausen und Tünzhausen. Der Ort wurde erstmals 814 in einer urkundlichen Niederschrift als „Adalhareshusum“ erwähnt. Die Schreibweise änderte sich im Laufe der Zeit, und der heutige Name ist seit 1466 belegt. Die Gemeinde gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Kranzberg. 1808/1818 siedelten protestantische Einwanderer aus der bayerischen Pfalz an und gründeten eine der ersten protestantischen Gemeinden in Altbayern. Allershausen ist durch die Pfarrkirche St. Joseph und die Filialkirche St. Brictius bekannt. Das Brauchtum umfasst den Leonhardiritt, das Volksfest und den Tanz in den Mai. Sportlich ist der TSV Allershausen mit seiner Fußballabteilung besonders präsent. Die Gemeinde verfügt über eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung und mehrere Kindertageseinrichtungen sowie Schulen. Ehrenbürger und Persönlichkeiten wie Sebastian Mutschelle und Gerhard Abstreiter sind in der Geschichte verankert.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Freising
Seehöhe
442 m
Források:Allershausen (CC0-1.0)

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