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Pfarrkirche Tulln-St. Severin
Kirchengebäude in der Stadtgemeinde Tulln an der Donau im Bezirk Tulln in Niederösterreich
Die Pfarrkirche Tulln-St. Severin befindet sich in der Anton-Bruckner-Straße 12 in Tulln an der Donau, Niederösterreich. Sie gehört zum Dekanat Tulln in der Diözese St. Pölten und wurde 1972 nach Plänen von Rudolf Sigmund errichtet. 1982 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben, und 1988 bis 1990 wurde sie zu einem Seelsorgezentrum umgebaut. 2001 wurde der Glockenturm neu gestaltet. Die Kirche hat einen quadratischen Grundriss mit einem diagonal angeordneten Walmdach und wird von ein- und zweigeschoßigen Gebäuden des Seelsorgezentrums umgeben, die durch offene Gänge verbunden sind. Im Inneren dominiert ein quadratischer Kirchenraum mit einer diagonal verlaufenden Hauptachse, die Altar und Orgel verbindet. Die Lichtführung erfolgt durch einen verglasten Firstbereich. Die Glasmalerei stammt von Kurt Czernia, und die Einrichtung wurde von Josef Weinbub 1972 sowie 1978 und 1998 durch weitere Arbeiten ergänzt. Die Ausstattung umfasst Kreuzwegreliefs aus Holz und ein Bronzeportal. Die Orgel stammt von der Firma Walcker und wurde 1992 gebaut. Die Kirche ist Teil der Kunstdenkmäler Österreichs und wurde in der Publikation „Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003“ auf Seite 2413 beschrieben. Die Umgebung umfasst die Stadt Tulln an der Donau sowie das Seelsorgezentrum.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Tulln an der Donau
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