📷 Kép: Wikimedia Commons
Pałac Pod Globusem w Szczecinie
Palast in Polen
Der Pałac „Pod Globusem” in Stettin ist ein neobarokker Bau, der sich am Platz Orła Białego befindet. Ursprünglich war es eine barocke Residenz namens Pałac Grumbkowa, erbaut zwischen 1724 und 1725. Der Entwurf stammte von Piotr de Montarque, unterstützt von Filip Gerlach und Johann Georg Glume. Der Bau wurde im 19. Jahrhundert abgerissen und durch einen neuen Neubau ersetzt, der von Franza Wichardsa entworfen wurde. Der heutige Gebäudekomplex ist mit einer klinkerbeplankten Fassade und einem globusartigen Dachdecker geprägt, was den Namen des Palais erklärt. Der Palast ist als Sitz der Akademie der Künste in Szczecin bekannt. Er war zu verschiedenen Zeiten Sitz der Provinzregierung und später von privaten Eigentümern. Bekannt ist der Palast auch als Geburtsort der späteren Kaiserin Maria Fiodorowna. Trotz der Zerstörung des alten Stettiner Stadtteils im Zweiten Weltkrieg blieb das Gebäude unversehrt. In den 2000er Jahren wurde der Palast restauriert und für kulturelle Zwecke genutzt. Besucher können die Fassade, den römischen Ryzalit und die bemalte Decken des Gebäudes bewundern. Der Palast liegt im Zentrum der Stadt und bietet einen Blick auf die Umgebung. Die Architektur vereint barocke und neobarocke Elemente, die die Geschichte des Gebäudes widerspiegeln. Die Umgebung umfasst historische Gebäude und Parks, die den Stadtkern Szczecins bereichern.
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- Art
- Palast, Baudenkmal
- Ort
- Stettin
- Baustil
- Neobarock
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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