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Frauenstift Traunkirchen
ehemaliges Kloster der Benediktinerinnen und später der Jesuiten, nun Heimatmuseum in Traunkirchen, Oberösterreich
Das Kloster Traunkirchen war ein Benediktinerinnenkloster und später ein Jesuitenkolleg in Oberösterreich. Es entstand um 1020 durch Graf Wilhelm von Raschenberg-Reichenhall und wurde 1327 wieder aufgebaut. Das Kloster hatte Güter in Trofaiach und war bis Aussee für die Pfarren zuständig. Es wurde 1632 durch ein Feuer zerstört und erhielt eine Barockeinrichtung. 1773 ging es in das Eigentum der Staatsforste über und 1778 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche. Das ehemalige Klostergebäude steht halb im Eigentum der Pfarre und der Gemeinde Traunkirchen. Es beherbergt seit 1999 ein Museum und das Bildungscenter der Internationalen Akademie Traunkirchen, das Vorträge, Workshops und Seminare anbietet. Die Sommerakademie Traunkirchen bietet Kurse für Künstler an und veranstaltet Schlussausstellungen. Das Handarbeitsmuseum zeigt die Arbeit von Goldhauben- und Hutgruppen aus dem Bezirk Gmunden. Die Räume des ehemaligen Klosters umfassen den Klostersaal, den Klosterinnenhof und die Klosterkirche. Die Umgebung umfasst den Kulturweg Via Historica, der vom Ortsplatz über den Hof zum Eingang führt. Die Veranstaltungsfläche eignet sich für Seminare, Kurse und Ausstellungen. Die historischen Räume und die Lage im Salzkammergut bieten einen einzigartigen Rahmen für kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten.
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- Art
- Museum, Kloster, Friedhof, Konvent
- Ort
- Traunkirchen
- Adresse
- Klosterplatz 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
A közelben
- Pfarrkirche Traunkirchen9 m
- Ehem. Mesnerhaus59 m
- Wirtschaftsgebäude85 m
- Jesuitenkloster, Heimatmuseum, Handarbeitsmuseum, Franz-Josef-Büste, Brunnen70 m
- Ur- und frühgeschichtliche Fundzone Johanneskogel117 m
- Eibenmischwald am Johannisberg124 m
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