📷 Kép: Wikimedia Commons
Weiße Frau (Erzgebirge)
Denkmal in Deutschland
Die Weiße Frau ist ein Grenzstein aus Marmor, der im Erzgebirge bei Schwarzenberg steht. Er markiert den letzten Grenzstein der Vermessung der kurfürstlichen Wälder im 18. Jahrhundert. Der Stein wurde 1786 bis 1794 errichtet und befindet sich an der Straße nach Jägerhaus, einige hundert Meter östlich der Hohen Henne. Auf allen vier Seiten sind die Namen der Beteiligten, darunter der Oberforstmeister Gottlob Heinrich von Lindenau, eingraviert. Der Stein gilt als historisches Zeugnis der Vermessung der Forstgebiete und ist ein Symbol für die regionale Geschichte. Die Sage um die Weiße Frau, die an dieser Stelle auf ihre Heimkehr wartet, hat den Stein in der Volkskultur verankert. Die Inschriften und die künstlerische Ausführung des Steins machen ihn zu einem sehenswerten Ort für historisches Interesse. Der Stein ist ein Teil der Landschaft im Erzgebirge und bietet einen Ausblick auf die umliegenden Gebirgsregionen. Die Lage an der Straße nach Jägerhaus ermöglicht eine Verbindung zur Natur und zur Geschichte der Region. Die Umgebung um den Stein ist geprägt von Wald und Berg, was den Ort zu einem ruhigen und meditativen Ort macht.
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- Art
- Monument
- Ort
- Schwarzenberg/Erzgeb.
- Erbaut
- 1794
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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