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Seubersdorf in der Oberpfalz
Gemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern
Seubersdorf in der Oberpfalz liegt im Oberpfälzer Landkreis Neumarkt und befindet sich etwa zehn Kilometer südöstlich der Kreisstadt. Die Gemeinde liegt auf einem Höhenrücken der mittleren Frankenalb, zwischen den Flüssen Schwarze Laber und Weiße Laber. Im Gemeindeteil Wissing entspringt die Wissinger Laber. Die Gemeinde besteht aus 19 Gemeindeteilen, von denen Frischgrün nicht Teil des Gemeindegebiets ist. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Seubersdorf 1320 als Seyferßdorf. Die Gemeinde war Teil der Herrschaft Holnstein, die 1747 als böhmisches Lehen verliehen wurde. Das Wappen kombiniert Elemente aus Adelsgeschlechtern, die mit dem ehemaligen Hofmarkgebiet Ittelhofen verbunden waren. Auf einer Bergkuppe steht die Ruine der Burg Adelburg aus dem 12. Jahrhundert. In der Geschichte wurden mehrere Gemeinden eingemeindet, darunter Eichenhofen, Ittelhofen und Schnufenhofen. Die Gemeinde ist bekannt für ihre kulturellen und religiösen Sehenswürdigkeiten, darunter die Wallfahrtskirche Maria Hilf, die Jacobikirche mit Epitaphen der Apian-Familie und die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul. Regelmäßige Veranstaltungen wie die Kirchweih in Batzhausen und das Silvesterlauf am Jahresende prägen das Gemeindeleben. Zudem gibt es mehrere Vereine, darunter Sportvereine, Oldtimervereine und die DJK Johannis. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule und eine Mittelschule.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
- Seehöhe
- 521 m
- Website
- http://www.seubersdorf.de/
A közelben
- Bodendenkmal in Seubersdorf, #D-3-6835-00762.5 km
- Göschberg2.1 km
- Bodendenkmal in Velburg, #D-3-6735-00924.7 km
- Schloss Froschau4.7 km
- Tillydenkmal4.0 km
- Bodendenkmal in Seubersdorf, #D-3-6835-00654.3 km
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