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Feldkirchen an der Donau
Marktgemeinde im Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich
Feldkirchen an der Donau liegt im Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich, im oberen Mühlviertel. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 39,35 km² und ist umgeben von Nachbargemeinden. Sie liegt auf einer Höhe von 268 m ü. A. und hat eine Ausdehnung von 8,5 Kilometern nach Süden und 7,4 Kilometern nach Osten. Die Region ist geprägt von Flüssen und flachen Tälern, die die Landschaft des Mühlviertels bestimmen. Der Ort wurde erstmals 1110 bis 1130 urkundlich erwähnt und gehörte ursprünglich zum Herzogtum Bayern. Seit dem 12. Jahrhundert war er Teil des Herzogtums Österreich. Im 15. Jahrhundert wurde Feldkirchen dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugeordnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, und seitdem gehört er wieder zu Oberösterreich. 1875 wurden sechs Nachbargemeinden eingemeindet, wodurch die sieben Katastralgemeinden entstanden. Feldkirchen an der Donau ist bekannt für seine Burgruine Oberwallsee, die zwischen 1364 und 1386 errichtet wurde, sowie für das Schloss Mühldorf und andere historische Bauten. Die Katholische Pfarrkirche Feldkirchen an der Donau Erzengel Michael und die Filialkirche Pesenbach hl. Leonhard mit dem Pesenbacher Flügelaltar sind wichtige religiöse Stätten. Zudem gibt es den Kräutergarten Bad Mühllacken, ein Schau- und Lehrgarten. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Freiwilligen Feuerwehren und eine Station des Arbeiter-Samariter-Bundes.
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- Art
- Marktgemeinde, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Urfahr-Umgebung
- Seehöhe
- 268 m
A közelben
- Kriegerdenkmal198 m
- Pfarrkirche Feldkirchen216 m
- Pfarrhof219 m
- Figur hl. Florian230 m
- Wegkapelle1.2 km
- Schloss Bergheim1.3 km
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