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Salinas del Manzano
Gemeinde in Spanien
Salinas del Manzano liegt im Quellgebiet mehrerer Bergbäche, die in den Río Henarrubia münden, in den östlichen Ausläufern der Serranía de Cuenca. Der Ort befindet sich südlich der Montes Universales und nahe der Grenze zu den Provinzen Valencia und Teruel. Die Gemeinde ist aufgrund ihrer Höhenlage von einem gemäßigten bis kühligen Klima mit häufigem und reichlichem Niederschlag geprägt. Die Entfernung zu Cuenca beträgt etwa 82 km, zu Teruel rund 67 km. Die Geschichte des Ortes ist nur spärlich dokumentiert. Die Römer nutzten bereits die salzhaltigen Quellen der Gegend, die ein begehrtes Gut im Mittelalter waren. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahr 1388. Die Gründung des Dorfes wird mit der Wiederbesiedlung der Region durch Christen aus verschiedenen Teilen der Iberischen Halbinsel im ausgehenden 12. Jahrhundert in Verbindung gebracht. Salinas del Manzano ist vor allem durch seine natürliche Umgebung geprägt. In der Nähe liegen Ruinen des Castillo de las Malenas, ein aus Bruchsteinmauerwerk bestehendes Schloss aus christlicher Zeit. Die einzigen erhaltenen Bauwerke sind die Iglesia de San José mit ihrem barocken Glockengiebel und die Ermita de San Roque mit ihrem doppeltgeschossigen Glockengiebel. Die Salzgewinnung, die einst einen wichtigen Teil der Wirtschaft ausmachte, ist heute nicht mehr vorhanden.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cuenca
- Seehöhe
- 1145 m
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