Altmannstein

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Landkreis EichstättBezirk Landkreis Eichstätt

Altmannstein

Markt in Oberbayern

Altmannstein liegt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt, im Schambachtal des Naturparks Altmühltal. Die Gemeinde befindet sich in den südöstlichen Ausläufern der Fränkischen Alb und den nördlichen der Hallertau. Sie ist zwischen der Altmühl im Norden und der Donau im Süden gelegen und grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die im Artikel genannt werden. Die Gemeinde besteht aus 35 Gemeindeteilen, die unterschiedliche Siedlungstypen repräsentieren. Der Ort erhielt seinen Namen nach der von Altmann II. von Abensberg im Jahr 1232 errichteten Burg Altmannstein. Im Jahr 1331 erhielt er durch Kaiser Ludwig den Bayern die Marktrechte. Bis 1818 war Altmannstein Teil von Niederbayern, und ab 1818 wurde er eine selbstständige Gemeinde. Im 19. und 20. Jahrhundert gehörte der Ort verschiedenen Kreisen an, bis er 1972 im Zuge der Kreisreform zu Oberbayern kam. Altmannstein ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Burg Altmannstein und das Schloss Sandersdorf. Die Gemeinde verfügt über das Ignaz-Günther-Museum und das Heimatmuseum. Der Ort ist auch an verschiedenen Rad- und Wanderwegen sowie der Deutschen Limes-Straße beteiligt. Die Pfarrkirche „Zum Heiligen Kreuz“ und der Kirchenchor Altmannstein sind weitere sehenswerte Orte. Die Gemeinde hat auch eine Vielzahl von Persönlichkeiten hervorgebracht, darunter Bildhauer, Komponisten und Musiker.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
388 m
Források:Altmannstein (CC0-1.0)

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