Litmanová - Hora Zvir

Die Hora Zvir ist ein griechisch-katholischer Marienwallfahrtsort in der Ľubovnianska vrchovina, rund 2,5 Kilometer nördlich der Gemeinde Litmanová am Fuss des Berges Eliášovka auf etwa 820 Metern Höhe. Der Name geht auf das Wort Zvor zurück, das das Zusammenlaufen der Berghänge bezeichnete. Zwischen dem 5. August 1990 und dem 6. August 1995 sollen hier zwei Mädchen aus dem Dorf, Iveta Korčáková und Katarína Češelková, Erscheinungen der Gottesmutter erlebt haben. Schon am 11. November 1990 wurde mit Erlaubnis des Prešover griechisch-katholischen Bischofs Ján Hirka auf dem Zvir eine göttliche Liturgie gefeiert, am 25. November 1990 folgte die Weihe eines neu errichteten Kreuzes. Die Zahl der Pilger wuchs stetig; an Jahrestagen reihten sich die abgestellten Autos bis nach Stará Ľubovňa. Am 2. und 3. August 2025 wurde das vom Vatikan erteilte Nihil obstat für den Wallfahrtsort verkündet. Um die ursprüngliche Kapelle der Unbefleckten Reinheit und die Erscheinungskapelle ist über die Jahre ein Wallfahrtszentrum der griechisch-katholischen Kirche gewachsen. Dazu gehören das Haus des heiligen Josef, eine eucharistische Kapelle, ein Beichthaus, die Aula Johannes Paul II., eine Kerzenkapelle und ein Weg mit Votivzeichen des Dankes; aus dem Hang tritt die Quelle des heiligen Johannes des Täufers. Im Dorf Litmanová unterhalb steht die griechisch-katholische Kirche des Erzengels Michael von 1778, ein einschiffiger Barockbau mit polygonal geschlossenem Presbyterium und vorgestelltem Turm, dessen Ausstattung von 1895 stammt. In der Nähe der Gemeinde liegt ein Skigelände.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

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