St. Maria

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St. Maria

Kirchengebäude in Diez

Die Stiftskirche St. Maria in Diez ist eine evangelische Kirche im Rhein-Lahn-Kreis, nördlich von Rheinland-Pfalz. Sie liegt unterhalb des Grafenschlosses und wurde im späten 13. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet, der noch romanische Elemente zeigt. Die Kirche ist eine sechsjochige Hallenkirche mit drei Schiffen und später hinzugefügten Emporen an den Seitenschiffen. Die Stiftskirche war bis 1564 Sitz eines Kollegiatstifts, das Graf Gerhard IV. von Diez 1289 gründete. Im Inneren befinden sich Grabmäler, darunter das künstlerisch aufwändige Grab der Fürstin Henriette Amalie von Diez-Nassau. Die Kirche wurde 1581 reformiert und 1817 zur unierten Kirche der Ev. Stiftskirchengemeinde. Sie diente bis 1776 als Begräbnisstätte, wobei Grabsteine aus verschiedenen Epochen erhalten sind, darunter ein prachtvoller gotischer Grabstein für Walburga Gräfin von Eppstein-Münzenberg. In der Stiftskirche gibt es mehrere Räume und Ausblicke. Die Orgel wurde 1894 gebaut und mehrfach verändert. Die drei Glocken hängen im Grafenschloss, wobei nur die „kleine“ Vater-Unser-Glocke in der Kirche bleibt. Das romanische Taufbecken ist etwa 200 Jahre älter als die Kirche, und die Kanzel stand bis 1779 an der Nordseite. Die Fürstengruft beherbergt die Särgnisse von fünf Töchtern der Fürstin Amalie von Nassau-Oranien-Diez.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Kirchengebäude
Ort
Diez
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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