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Cserény
Gemeinde in der Slowakei
Čerín ist eine Gemeinde im Zentrum der Slowakei mit etwa 446 Einwohnern. Sie liegt im bergigen Teil des Talkessels Zvolenská kotlina, im Tal des Baches Zolná. Das Ortszentrum befindet sich auf 405 Meter Seehöhe und ist 14 Kilometer von Banská Bystrica sowie 15 Kilometer von Zvolen entfernt. Zudem gehört der Ort Čačín, der 1976 eingegliedert wurde, zur Gemeinde. Nachbargemeinden sind Môlča, Oravce, Dúbravica, Hrochoť, Sebedín-Bečov und Dolná Mičiná. Čerín wurde erstmals 1300 als Cheren erwähnt und war im 16. Jahrhundert dem Osmanischen Reich untertan. 1578 wurde das Dorf von den Türken geplündert. Bis 1918 war der Ort Teil des Königreichs Ungarn, danach gehörte er zur Tschechoslowakei und heute zur Slowakei. Die Bevölkerung besteht vorwiegend aus Slowaken, mit einer geringen Zahl Mährer und Magyaren. Die religiöse Zusammensetzung umfasst verschiedene christliche Konfessionen, wobei die Evangelische Kirche A. B. die größte Gruppe darstellt. In Čerín steht die römisch-katholische Martinskirche, die im gotischen Stil aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt und mehrfach umgebaut wurde. Bekannt sind die gotischen Wandmalereien sowie die Holzdecke im Frührenaissance-Stil. Innerhalb der im späten 16. Jahrhundert gebauten Wehrmauer befindet sich ein Holzglockenturm. Die Umgebung bietet Wanderungen durch die Bergregion und Ausblicke auf die umliegenden Dörfer.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Banská Bystrica
- Erbaut
- 1300
- Seehöhe
- 405 m
- Website
- https://www.cerin.sk
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