Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke

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Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke

Eisenbahnbrücke in Nordrhein-Westfalen

Die Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke über den Rhein nördlich der Duisburg-Ruhrorter Häfen. Sie verbindet Duisburg-Beeckerwerth mit Duisburg-Baerl und liegt auf der Bahnstrecke Oberhausen–Meerbeck. Die Brücke wurde 1912 fertiggestellt und war damals die erste Strombrücke in Duisburg ohne Brückentürme. Sie besteht aus mehreren Fachwerkbrücken und ist Teil des linksrheinischen Eisenbahnnetzes. Die Brücke war für den Güterverkehr ab 1912 in Betrieb und erhielt 1929 auch den Personenverkehr. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1945 gesprengt und 1946 wieder aufgebaut. Sie spielte während der Rheinlandbesetzung eine Rolle als Grenzübergang. Die Brücke wurde 1983 stillgelegt, bis die Zweigleisigkeit 2012 wiederhergestellt wurde. Sie war Teil der Verbindung zwischen Dortmund und Trier, bis die Rheinbrücke Rheinhausen-Hochfeld saniert wurde. Die Brücke hat eine Spannweite von 186 Metern und besteht aus 24 Fachwerkbrücken mit einer Gesamtlänge von 41 Metern. Sie wurde von den Eisenbauwerkstätten der Friedrich-Alfred-Hütte in Rheinhausen gebaut. Die Baukosten lagen bei 8,5 Millionen Mark. Die Brücke ist ein altes Wahrzeichen und wurde nach dem mittelalterlichen Herrensitz Haus Knipp benannt, der 1571 vom Rhein zerstört wurde.

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Art
Fachwerkbrücke, Eisenbahnbrücke
Ort
Duisburg

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