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Hradecká brána
Hradecká brána ist eine der vier ursprünglichen Stadtmauern von Třeboň und schließt das Hauptplatz Masarykovo náměstí von der östlichen Seite ab. Sie liegt an der Stelle, an der die Vitorazská stezka endete, und wurde im Jahr 1525–1527 als Teil der umfassenden Umbauarbeiten der Stadtmauer errichtet. Der Initiator war Štěpánek Netolický. Die Bräne wurde 1562 nach einem Stadtbrand von Jan Vlach überarbeitet und durch weitere Renovierungen nachfolgender Bränden weiter verändert. Im 17. Jahrhundert wurde ein Kreuz, das Wappen der Familie Rožmberk und das Wappen der Stadt Třeboň, auf die Bräne gemalt. Die Bräne war ursprünglich als „Brána dlouhého mostu“ bekannt, da sie die Beginn der Haťové Kommunikation über die Moore markierte. Der heutige Zustand datiert vom Jahr 1875. Die ursprüngliche Gassenstruktur, die Teil der Anlage war, ist bis heute erhalten und gehört heute zur Gebäudekomplex der ZUŠ Třeboň. Die Gasse mündet in dem nahen Haus Nr. 96, das einst die Stadtmauer und die städtische Waffenkammer war. Die Bräne ist Teil der historischen Stadtsilhouette von Třeboň und verbindet die Altstadt mit der umliegenden Gegend. Die Gassenstruktur und das umliegende Gebäudekomplex bieten Einblick in die historische Stadtplanung. Die Bräne selbst ist ein Zeugnis der ständigen Umbauarbeiten und der kulturellen Geschichte der Stadt. Die Umgebung umfasst die Altstadt mit ihren Gassen und historischen Gebäuden sowie die Moore, die die Region prägen.
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- Art
- Stadttor
- Ort
- Třeboň
- Denkmalstatus
- Teil eines Kulturdenkmals in Tschechien
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