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Fort VII w Poznaniu
Fort VII w Poznaniu isteht als Teil der Festung Poznań und liegt an der Polskastraße im Bereich der SIM-Ogrodz. Es ist auf dem selbstverwalteten Wohngebiet Wola gelegen und wurde zwischen 1876 und 1880 als Teil der Festungsanlage gebaut. Ursprünglich nannte man es Colomb, bis 1931 auf den Namen des Majors Florian Dąbrowski umbenannt wurde. Während des Warschauer Aufstands 1919 spielte es eine Rolle, als die deutschen Truppen drohten, die Stadt und den Fort zu sprengen. Später diente es als Munitionslager und während des Zweiten Weltkriegs als Konzentrationslager KL Posen. Der Fort VII ist ein militärisches Bauwerk mit einer konkreten Lage im Stadtgebiet Poznans. Es ist von Wohngebieten, dem Jeżycki Friedhof und der Bahnstrecke Poznań–Szczecin umgeben. Die Anlage hat einen Winkel von 140° zwischen den Frontseiten und besitzt keine Fußgängeranlage. Es wurde mehrfach modernisiert, darunter 1887–1888 mit sechsstelligen Batterien und 1913–1914 mit Schutzräumen und beobachtungstürmen. Heute ist die linke Hälfte des Forts ein Museum für die Martyrologie der Wielkopolsen. Besucher können die Räume des Forts erkunden, die historische Ausstattung und die Architektur der Anlage bewundern. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Gebiete. Die Anlage ist Teil des Natura 2000-Gebiets und dient heute sowohl als Kultur- als auch als Naturerlebnisort.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Fort, Baudenkmal
- Ort
- Posen
- Architekt
- Hans Alexis von Biehler
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
A közelben
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