Eglfing

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Landkreis Weilheim-SchongauBezirk Landkreis Weilheim-Schongau

Eglfing

Gemeinde in Bayern

Eglfing liegt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, in der Region Oberland zwischen Murnau und Weilheim. Der Hungerbach fließt durch den Ort, und die Gemeinde zählt zu der Tourismusregion Das Blaue Land. Sie besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter Obereglfing, der Hauptort, und Tauting sowie Untereglfing. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Huglfing und umfasst nur die Gemarkung Eglfing. Eglfing wurde erstmals 807 als Egolvinga erwähnt und war im 11. Jahrhundert Sitz des Rittergeschlechts der Egolfinger. Im 15. Jahrhundert war Obereglfing im Besitz verschiedener Adelsgeschlechter, und bis 1663 stand ein Schloss in der Hofgasse. In der „Russenzeit“ entstand ein reger Handel mit Russland, und die Gemeinde gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 wurde die Gemeinde offiziell gegründet. Die Gemeinde ist bekannt für ihre ländliche Struktur und die touristische Ausrichtung. Sie verfügt über mehrere Einrichtungen wie Kindestageseinrichtungen, eine Kinderbücherei und ein Jugendorchester. In der Wirtschaft sind Land- und Forstwirtschaft sowie produzierendes Gewerbe vertreten. Die Gemeinde hat eine enge Verbindung zu Italien durch die Städtepartnerschaft mit Allumiere, die auf dem gemeinsamen Kardinal Theodulf Mertel beruht.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weilheim-Schongau
Seehöhe
652 m
Források:Eglfing (CC0-1.0)

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