Elz

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Elz

hessische Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg

Elz ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg mit 8101 Einwohnern. Sie liegt an der Grenze zum Land Rheinland-Pfalz und gehört zum Limburger Becken. Das Gemeindegebiet erstreckt sich in den westlichen Randhöhen des Niederwesterwaldes und wird vom flachhängigen Tal des Elbbachs durchquert. Der Elbbach entspringt im Hohen Westerwald und mündet in die Lahn. Die Gemeinde grenzt im Norden an Hundsangen und Hadamar, im Osten und Süden an Limburg, im Westen an Hambach, Görgeshausen, Niedererbach und Obererbach. Elz war 1442 erstmals als Stadt mit Stadtrechten verliehen und war lange die größte Gemeinde in Hessen, ohne kommunalrechtliche Stadtrechte. Die Bevölkerung besteht aus 13,94 % ausländischen Staatsbürgern. Die Gemeinde gliedert sich in zwei Ortsteile, wobei Elz der größte Teil ist. Die historische Stadtbefestigung und die Gräbengasse erinnern an die mittelalterliche Geschichte. Im 19. Jahrhundert war Elz von Pauperismus und Reisegewerbe betroffen, wobei die Tradition der „Elzer Musikanten“ bis heute lebt. In Elz gibt es die katholische Pfarrei Sankt Johannes der Täufer, die seit dem 13. Jahrhundert besteht. Die heutige Pfarrkirche wurde 1854 eingeweiht und hat einen neuromanischen Stil mit byzantinischen Elementen. Das Pfarrhaus steht aus Klinkersteinen und hat einen Landhausstil. Die Gemeinde verfügt über ein Altenzentrum und war im Zweiten Weltkrieg von Deportationen betroffen. Die Stolpersteine aus dem Jahr 2017 erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Limburg-Weilburg
Seehöhe
130 m

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