📷 Kép: Wikimedia Commons
Wasserburg Höringhausen
Burg in Hessen, Deutschland
Die Wasserburg Höringhausen liegt in Höringhausen, einem Stadtteil von Waldeck im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Sie war einst eine Wasserburg, die im Besitz der Grafen von Ziegenhain war. Die Burg wurde erstmals 1357 urkundlich erwähnt, als sie in hessischen Besitz überging. Sie stand bis um 1500 im Besitz verschiedener Adelsfamilien und verfiel danach allmählich. Heute sind nur noch Reste wie der Wappenstein und ein Teich als Zeugnis der Burg erhalten. Die Wasserburg Höringhausen war bis ins 15. Jahrhundert in hessischen Besitz übergegangen und stand unter verschiedenen Adelsfamilien. Sie wurde 1357 durch einen Vertrag zwischen dem Erzbistum Mainz und der Landgrafschaft Hessen in hessischen Besitz übergeben. Bis um 1500 war sie im Besitz der Herren von Eppe und später der Herren von Cratzenstein. Der letzte Nachweis der Burg datiert aus dem Jahr 1500, nach dem sie verfiel. Der Keller wurde 1910 noch genutzt, doch heute sind nur noch wenige Spuren der Burg vorhanden. Vor Ort erinnert ein Wappenstein und ein Teich an die ehemalige Wasserburg. Der Wappenstein stammt von einem abgebrochenen Torbogen des Gutshofs und trägt Wappen der Adelsgeschlechter „Wolff von Gudenberg“ und „von Schachten“. Der Teich ist ein weiteres Zeugnis der Burg. Die Umgebung um Höringhausen ist ländlich geprägt und liegt im nordhessischen Raum. Die Burg selbst ist heute nicht mehr besichtigbar, da sie vollständig verfallen ist.
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- Art
- Burg
- Ort
- Höringhausen
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