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ciszterci kolostor
Ehemalige Zisterzienserabtei in Ungarn
Das Kloster Bélapátfalva liegt im heutigen Komitat Heves in Ungarn, am Fuße des Bélkő-Bergs im Bükk-Gebirge. Es war eine Zisterzienserabtei, die 1232 von Bischof Kilit II. gestiftet wurde. Das Kloster war Tochterabtei der Primarabtei Clairvaux und gehörte zur Filiation von Pilis. Die romanische Kirche wurde durch den Mongoleneinfall 1241 unterbrochen und im frühgotischen Stil weitergeführt. Das Kloster erlebte im 14. Jahrhundert einen Niedergang, wobei 1356 nur zwei Mönche im Kloster lebten. Im 15. Jahrhundert gab es eine kurze Blütezeit, bis es 1473 in Kommende fiel. 1495 wurde es dem Bischof von Eger übergeben. Nach der Eroberung von Eger durch die Türken 1596 verfielen Kirche und Kloster. Die Kirche wurde 1730 wiederhergestellt und 1745 geweiht. 1927 wurde ein Teil des Gebäudes abgebrochen, doch eine Restaurierung folgte 1953–1956. Die Kirche ist kreuzförmig, dreischiffig und 37 Meter lang. Sie besitzt ein Querhaus mit Kapellen an jeder Seite sowie einen Hauptchor. Die Westfassade ist in roten und grauen Haustein gegliedert, und das Hauptportal hat ein rundes Portal mit Archivolten. An der Fassade sind Säulen sowie eine gotische Fensterrose erhalten. Das Refektorium lag südlich der Kirche. Der Bergwanderweg Eisenach–Budapest und der Országos Kéktúra führen vorbei.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Abtei, Kirchenruine
- Ort
- Bélapátfalva
- Erbaut
- 1232
- Baustil
- Gotische Architektur
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