Elsteraue

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BurgenlandkreisBezirk Burgenlandkreis

Elsteraue

Gemeinde in Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt

Die Gemeinde Elsteraue liegt an der Weißen Elster im Burgenlandkreis, südlich von Sachsen-Anhalt. Sie grenzt an das Dreiländereck zwischen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt und umfasst Gebiete der Aue der Weißen Elster. Das Gemeindegebiet befindet sich im Mitteldeutschen Braunkohlerevier, wobei der Norden vom Tagebau Profen und der Süden von Spora zum Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier gehört. Die Gemeinde entstand 2003 aus neun selbständigen Gemeinden und hat ihren Verwaltungssitz in Alt-Tröglitz. Sie wird von mittelständischen Unternehmen und der Landwirtschaft geprägt, wobei der Braunkohlenabbau der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft mbH eine wichtige Rolle spielt. In der Geschichte der Gemeinde standen auch Zwangsarbeitslager des KZ Buchenwald, deren Opfer auf dem Gleinaer Ortsfriedhof begraben sind. In Elsteraue gibt es zahlreiche sehenswerte Orte, darunter die Kirche Profen, den Tagebauaussichtspunkt „Schwerzau“ und die Fachwerkhäusergruppe in Tröglitz. Zudem sind die Kirche in Gleina, das Rittergut in Rehmsdorf und das Wildgehege zwischen Profen und Auligk hervorzuheben. Die Gemeinde verfügt über zwei Schulen, darunter eine Gesamtschule in Reuden und eine Grundschule in Tröglitz.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Burgenlandkreis
Seehöhe
145 m

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