Dolmar

📷 Kép: Wikimedia Commons

TúracélokThüringenBezirk Thüringen

Dolmar

Berg in Deutschland

Der Dolmar ist ein erloschener Vulkan mit einer Höhe von 739,6 m ü. NHN, der sich etwa 2 km nordwestlich von Kühndorf im Landkreis Schmalkalden-Meiningen befindet. Er bildet einen geologischen Ausläufer der Rhön und liegt zwischen der Rhön im Südwesten und dem Thüringer Wald im Nordosten. Auf dem Berg liegen das Naturschutzgebiet Westhang des Dolmar und Teile des FFH-Gebiets Dolmar und Christeser Grund. Der Dolmar ist ein beliebtes Wanderziel mit mehreren Wanderwegen, darunter der Keltenerlebnisweg und der Rennsteig-Dolmar-Weg. Von Kühndorf aus führt der kürzeste Aufstieg zum Gipfel. Aus der Aussichtspunkt auf dem Berg lassen sich die Rhön, der Thüringer Wald und die Werra-Gäuplatten überblicken. Auf dem Berg befinden sich das Charlottenhaus, das Ultraleichtfluggelände und Reste von Ringwallanlagen. Der Berg ist auch historisch bedeutsam. 1927 wurde hier die erste Benzin-Kettensäge getestet, und 1967 war der Dolmar für die Bevölkerung gesperrt. Der Dolmarverein setzte sich für den Erhalt des Berges ein und gestaltete ihn zum Wander- und Ausflugsziel. Das Charlottenhaus, ein ehemaliges Jagdhaus, wurde ab 1882 als Gasthof und Unterkunft genutzt.

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Art
Berg
Ort
Kühndorf
Seehöhe
739 m

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