📷 Kép: Wikimedia Commons
sépulture mégalithique d'Aizier
archäologische Stätte in Frankreich
Die Allée couverte d’Aizier ist eine zerstörte megalithische Grabstätte, die ursprünglich auf der Gemeinde Aizier im Département Eure in Frankreich stand. Sie war eine Art Gang mit einer Decke aus Steinen, die im 19. Jahrhundert zerstört wurde. Nur eine durchbohrte Steinplatte blieb erhalten und wurde später neben der Kirche Saint-Pierre platziert. Die Grabstätte datiert aus dem Neolithikum und wurde erst im 19. Jahrhundert entdeckt, als bei der Errichtung einer Straße zwischen Aizier und Bourneville Steine aus der Erde gefördert wurden. Die Steinplatte, die heute noch vorhanden ist, ist 1,8 Meter breit, 1,5 Meter hoch und 0,22 Meter dick. Sie besitzt einen leicht ovalen und konischen Durchbruch mit einem äußeren Durchmesser von 0,53 Metern und einem inneren von 0,47 Metern. Die durchbohrte Steinplatte wurde erstmals 1878 von Georges Biochet dokumentiert und später von Léon Coutil in seinem Werk aus dem Jahr 1896 weitergegeben. Sie wurde schließlich 1999 als Monument historique eingetragen. Die Steinplatte liegt heute in einem Graben an der Straße und wurde nach umfassenden Grabungen und Untersuchungen in der Nähe der Kirche aufgestellt.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Galeriegrab, Archäologische Stätte
- Ort
- Aizier
- Adresse
- chemin rural de la Douane
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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