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Landhaus (Eisenstadt)
Haus in Eisenstadt (27559)
Das Landhaus in Eisenstadt ist das Amtshaus des Burgenländischen Landtages und der Landesregierung. Es wurde zwischen 1926 und 1929 nach Entwürfen von Rudolf Perthen errichtet und 1930 in Betrieb genommen. Das Gebäude steht in der Tillstraße und wurde zeitgleich mit einer Beamtensiedlung gebaut. Im Gebäude befindet sich zudem das Burgenländische Landesarchiv, das 1970 bis 1973 als Zubau errichtet wurde. Das Landhaus ist ein bedeutendes politisches Zentrum des Burgenlandes. Der Landtag und die Landesregierung hatten von 1922 bis 1930 ihren Sitz in Eisenstadt. Im Landtagssitzungssaal war eine Wandmalerei des Malers Ferdinand Kitt zu finden, die 1945 zerstört wurde. Das Gebäude beherbergt zudem eine Büste des Bundespräsidenten Karl Renner. Im Landhaus stehen historische Räume und architektonische Elemente im Mittelpunkt. Der westliche Teil des Gebäudes, das „Landhaus-Neu“, wurde 1973 errichtet und 1977 eröffnet. Die Lage des Gebäudes in der Tillstraße ermöglicht Ausblicke auf die Stadt und die Umgebung. Die historische Bedeutung und die architektonische Gestaltung prägen das Erscheinungsbild des Gebäudes.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Gebäude
- Ort
- Eisenstadt
- Adresse
- Europaplatz 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
A közelben
- Bertonisäule, Jubiläumssäule25 m
- ehem. Landesamtsdirektoren-Villa80 m
- Kruzifix/Kreuz, Waschstattkreuz119 m
- Kommunaler Wohnbau, Teil d. Beamtensiedlung100 m
- Martin-Kaserne, Objekt 1/Offizierswohngebäude129 m
- BH Eisenstadt-Umgebung, ehem. Kammer d. gewerbl. Wirtschaft f. d. Bgld.188 m
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