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Unterwellenborn
Unterwellenborn liegt im thüringischen Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und grenzt an die Gemeinden Hohenwarte, Kaulsdorf, Saalfeld, Rudolstadt und Uhlstädt-Kirchhasel. Der Ort ist bekannt für das Stahlwerk Maxhütte, das bis 1996 im Gemeindegebiet ansässig war. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Röblitz und Könitz, und ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Unterwellenborn. Die erste urkundliche Erwähnung von Unterwellenborn erfolgte 1125 unter dem Namen „Wellinginborn“. In der DDR-Zeit wurde ein Betriebs-Ferienlager für Kinder der Maxhütte errichtet, das nach 1990 verfiel. 1994 wurden weitere Gemeinden eingemeindet, und 2006 entstand eine Großgemeinde durch die Fusion mehrerer Orte. Die Gemeinde wurde 2018 um den Ortsteil Kamsdorf erweitert. Unterwellenborn ist durch das Stahlwerk Maxhütte und das Kulturhaus „Johannes R. Becher“ geprägt. Die Kirche St. Nikolai mit ihrem 12. Jahrhundert datierenden Chor ist ein historisches Bauwerk. Ein Obelisk im Pfaffengrund erinnert an Zwangsarbeiter, die in der Maxhütte leiden mussten. Die Gemeinde zählt zu den größten im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und hat eine Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter Komponisten und Politiker, in ihrer Geschichte.
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- Einwohner
- 8.308
- Fläche
- 63,05 km²
- Seehöhe
- 265 m
- Bezirk
- Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
- Website
- https://unterwellenborn.de/
A közelben
- Kulturpalast Unterwellenborn451 m
- Burg Könitz3.5 km
- Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten5.0 km
- Burg Weißenburg8.1 km
- Saaltor5.5 km
- Darrtor5.8 km
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