Mistelgau

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Mistelgau

Gemeinde im Landkreis Bayreuth in Bayern

Mistelgau liegt im Hummelgau, etwa 10 km westlich von Bayreuth, am nordnordöstlichen Rand der Fränkischen Schweiz. Der Ort ist Teil der Gemeindeverwaltung und der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau. Sein Gemeindegebiet umfasst sowohl den südlichen Teil der Fränkischen Schweiz als auch das Obermainische Hügelland. Nachbargemeinden sind Eckersdorf, Mistelbach, Hummeltal, Glashütten, Waischenfeld, Plankenfels, Hollfeld und Thurnau. Die Gemeinde besteht aus 42 Gemeindeteilen, darunter die Wüstung Muschelhof und die Gemarkung Haag mit einer Fläche von 8,436 km². Der Name Mistelgau geht auf eine ursprünglich charakteristische Landschaft mit Mistelbestand zurück. Der Ort wurde erstmals 1360 als „Mistelgow“ urkundlich erwähnt. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von verschiedenen historischen Ereignissen, darunter die Hussitenkriege, der Bauernkrieg und der Dreißigjährige Krieg. Im 18. Jahrhundert war Mistelgau Teil des preußischen Fürstentums Bayreuth, das 1810 an Bayern ging. In der Zeit des Nationalsozialismus war die Gemeinde Teil des Landkreises Bayreuth. Mistelgau ist bekannt für seine Sandsteinhäuser mit Fensterschürzen, das Schloss Truppach und die Fossiliengrube Mistelgau, eine bedeutende Fundstelle für Versteinerungen. Die Gemeinde verfügt zudem über die Therme Obernsees und ein Feriendorf. Die Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau besteht seit 1978 aus Glashütten und Mistelgau. Die Gemeinde ist Mitglied im Verein für Regionalentwicklung „Rund um die Neubürg-Fränkische Schweiz“.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Bayreuth
Seehöhe
435 m
Források:Mistelgau (CC0-1.0)

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